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"Martin Stempkowski is known for his expertise in both competition and public procurement law."

Chambers Europe 2016

Martin Stempkowski hat in Wien Recht und Wirtschaft studiert, bevor dies als eigene Studienrichtung an der WU Wien angeboten wurde. Neben dem rechtswissenschaftlichem Studium am Juridicum hat er an der WU Wien parallel Betriebswirtschaft belegt. Diese starke wirtschaftliche Orientierung prägt auch seine Tätigkeitsschwerpunkte als Rechtsanwalt. Schon in seiner Zeit als Rechtsanwaltsanwärter hat er sich auf Vergabe- und Kartellrecht spezialisiert und diese Schwerpunkte konsequent vertieft. Begonnen hat er seine anwaltliche Ausbildung in Linz; ab 1999 hat er den Standort Wien mit aufgebaut. Neben seiner kartell- und vergaberechtlichen Spezialisierung hat er sich in den letzten Jahren als Experte im Energierecht sowie im Sektor der regulierten Industrien etabliert.

Martin Stempkowski ist Mitglied des Management-Boards von Haslinger / Nagele.

Stempkowski/Hiersche, Zusammenschlusskontrolle, in Bergthaler/Grabenwarter (Hrsg.), Musterhandbuch Öffentliches Recht (2014).

Stempkowski, Energielieferverträge, in Knauder/Marzi/Temmel, Handbuch Wirtschaftsverträge (2011).

Stempkowski/Holzinger, Kapitel „Sektorenvergabe“, in Heid/Preslmayr (Hrsg.), Handbuch Vergaberecht (2010).

Holzinger/Stempkowksi, Konsequenzen des Auseinanderfallens von Stillhalte- und Nachprüfungsfrist – Zu den gesetzlichen „Ungereimtheiten“ durch die verzögerte Novellierung der Landesvergabekontrollgesetze sowie zur Problematik der Regelungen über die briefliche Übermittlung der Zuschlagsentscheidung im BVergG 2010 RPA 2010, 180.

Stempkowski/Hesse, Kartellrechtliche Hausdurchsuchung – ecolex 2008, 342.

Stempkowski/Kröll, Darlegung eines Schadens als Prozessvoraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ZVB 2007/62.

Stempkowski, Vergaberechtsmuster für Gemeinden samt Grundlagen des Verfahrens nach dem BVergG 2006 (2006).

Stempkowski, Links – Wettbewerbsrechtliche Schranken und Verantwortung, in Mayrhofer/Plöckinger (Hrsg.), Aktuelles zum Internetrecht (2006).

Stempkowski/Hesse, EU-Vergaberecht 2005: Ein Jahr der Entscheidungen …, RFG 2006/2.

Stempkowski, Das Ende der „Quasi-In-House-Vergabe“, RPA 2005, 16.

Stempkowski, Neues zur In-House-Vergabe: „Aus“ für die Beteiligung Privater?, RFG 2005/7.

Stempkowski: Vergaberechtliche Überlegungen zur Ausgliederung von Gemeindeaufgaben – Outsourcing oder In-house-Vergabe, Grenzen und Möglichkeiten im Vergaberecht, RFG 2003/20.

Stempkowski, Outourcing – Realisierung eines Zusammenschlusstatbestandes, ecolex 12/2003, 920.

Stempkowski/Oder, Praxiskommentar zu den Neuerungen des Bundesvergabegesetzes 2003, 4. Teil, RPA 2003, 119.

Dischendorfer/Stempkowski, The Interplay between the EC Rules on Public Procurement and State Aid, PPLR 3/2003, 47.

Stempkowski/Oder, Praxiskommentar zu den Neuerungen des Bundesvergabegesetzes 2002 (Teil IV) – Besondere Bestimmungen, RPA 2003, 119.

Stempkowski, Kommentierung der OGH-Entscheidung 4 Ob 261/01 p – SV Chipcard/UWG I, RPA 2002, 40.

Stempkowski, Kommentar zur Entscheidung des EuGH in der Rs C-470/99, Universale-Bau AG/Entsorgungsbetriebe Simmering GmbH, RPA 2002, 373.

Stempkowski, Berücksichtigung sozialer Belange bei der Vergabe öffentlicher Aufträge – Anmerkungen zur „Mitteilung der Kommission über die Auslegung des gemeinschaftsrechtlichen Vergaberechts und die Möglichkeit zur Berücksichtigung sozialer Belange bei der Vergabe öffentlicher Aufträge“, KOM (2001) 566 endg vom 15. 10. 2001 (FN 1) – RPA 2001, 193.

Stempkowski, Anmerkungen zur Entscheidung des BVA, N 103/01-10 (Stillhaltefrist gemäß § 53a BVergG, Interessensabwägung bei der Erlassung einer einstweiligen Verfügung), TCA-Newsletter 9/01.

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