
Nationaler Emissionshandel: Die (un)sichtbare Hand des Marktes?
Österreich soll ein nationales Emissionshandelssystem bekommen. Wir haben uns den Gesetzesentwurf angesehen.


Österreich soll ein nationales Emissionshandelssystem bekommen. Wir haben uns den Gesetzesentwurf angesehen.

Anlässlich des Bilanzrechtssymposium der
Johannes Kepler Universität Linz referierte Thomas Kurz vor mehr als 100 Teilnehmern zur Praxisrelevanz der neuen Restrukturierungsordnung.

Jeder Reisende kennt das: Verloren gegangene Gepäckstücke, Flug- oder Zugausfälle, lange Wartezeiten – die Liste an potentiellen Ärgernissen ist schier endlos.

In Zeiten des Klimawandels werben immer mehr Unternehmen mit ihrem besonderen Beitrag zum Klimaschutz. Häufig stecken dahinter innovative Lösungen, manchmal entpuppt sich die flotte Werbung allerdings als flaues Versprechen.

Verstöße gegen das Abfallrecht können teuer werden. Das beginnt bei Verwaltungsstrafen wegen eines achtlos weggeworfener Tschicks und endet bei Anklagen wegen Umweltkriminalität.

Aufgriffsrechte ermöglichen es Gesellschaftern, bei Eintreten bestimmter Bedingungen von einem Mitgesellschafter die Übertragung seines Geschäftsanteils (gegen Bezahlung) zu verlangen.

Nun entschied der OGH erstmals, dass die Mieterin eines Geschäftslokals für die Dauer einer „Lockdown“-bedingten Schließung ihres Unternehmens keinen Mietzins zu bezahlen hat.

Anlässlich u. a. zweier von uns verfassten Beschwerden hat der Verfassungsgerichtshof beschlossen, gegen die Regelungen der „Zielsteuerung Gesundheit“ ein Gesetzesprüfungsverfahren einzuleiten.

Willi Bergthaler schlägt mit seinem neu veröffentlichten Buch „Umweltverfahren für Betriebe“ eine praxisorientierte, leicht verständliche Brücke zwischen Recht und Technik.

Unsere Konzipientin Laura Viechtbauer verfasste eine Glosse zum Thema „Grenzen der Entscheidungsbefugnis des Gerichts bei Bestellung eines Sachverständigen im Ermittlungsverfahren“.

Im aktuellen Sonderheft zum EAG-Paket der Fachzeitschrift Recht der Umwelt – RdU sind gleich fünf Juristen des Haslinger / Nagele-Teams mit vier verschiedenen Beiträgen vertreten.

Das Thema Wasserstoff ist gerade in aller Munde. Folgerichtig trugen die zweiten Energierechtlichen Gespräche an der WU Wien den Titel „Aufbau einer Wasserstoffindustrie in Österreich“.

Zusammenschlüsse von Unternehmen, die bestimmte Schwellenwerte erreichen, bedürfen einer behördlichen Genehmigung, ehe sie vollzogen werden dürfen.

Durch die Umsetzung zweier EU-Richtlinien hat der österreichische Gesetzgeber das bestehende Gewährleistungsrecht in wesentlichen Bereichen geändert.

Die Themen Nachhaltigkeit und Klimaverträglichkeit sind schon längst nicht mehr nur Kür bei Immobilienprojekten, sondern Teil des Pflichtprogramms.

Am 22. und 23. September 2021 fanden an der JKU Linz die Österreichischen Umweltrechtstage zum Thema „Klimaschutz im Recht“ statt.

Das KaWeRÄG bringt zahlreiche Neuerungen – Nachhaltigkeitsausnahmen, geänderte Schwellenwerte und einen SIEC-Test in der Zusammenschlusskontrolle. Ein Überblick.

Sie haben Ihr Jus-Studium abgeschlossen und sind auf der Suche nach einer juristischen Herausforderung? Sie wollen an interessanten Causen mitarbeiten und Ihren Beitrag zum Erfolg unserer stetig wachsenden Rechtsanwaltskanzlei leisten? Dann bewerben Sie sich noch heute!

Die Angleichung der Kündigungsfristen von ArbeiterInnen an jene der Angestellten gilt künftig für Kündigungen, die nach dem 30.09.2021 ausgesprochen werden.

Bislang ist eine 3G- oder Maskenpflicht in Österreich nur für bestimmte Branchen und Betriebe mit Kundenverkehr zwingend vorgesehen. Doch was dürfen Unternehmen freiwillig anordnen?

In einem Gastbeitrag in der Tageszeitung Der Standard setze sich Bernd Wiesinger mit der neuen Fassung des Geldwäschetatbestandes und deren Auswirkungen auf den Bitcoin-Kauf auseinander.

In einem Gastbeitrag im Rechtspanorama der Tageszeitung Die Presse setzen sich Johannes Hartlieb und Emil Nigmatullin mit Einschränkungen des Netzanschlusses für Ökostromanlagen auseinander.

Kerstin Holzinger unterstützt die Initiative Women in Law ehrenamtlich und organisiert gemeinsam mit anderen Juristinnen heuer erstmalig ein „Mentoring-Programm“. Mit dabei ist auch Daniela Huemer als Mentorin.

Wie wollen wir unsere Gesellschaft nennen? Welcher Firmawortlaut ist griffig, originell, im Marketing ideal, aber auch gut und eindeutig beschreibend? Die Frage ist für Unternehmen über die Gründung hinaus fortlaufend sehr relevant.
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